Quanto consuma uno stendino elettrico

quanto consuma uno stendino elettrico

da Redazione | 19 Marzo 2021

Quante volte ti sarà capitato durante le giornate invernali di lasciare i panni stesi giorni e giorni, in attesa che asciugassero. A causa dell’umidità e delle basse temperature, sappiamo tutti che in inverno il bucato fatica ad asciugare. Per risolvere questo fastidioso problema, basta acquistare un semplice ed economico elettrodomestico: lo stendino elettrico. Ma quanto consuma?

Cos’è lo stendino elettrico?

Il suo scopo è quello di asciugare i capi in tempi rapidi. In poche ore gli indumenti saranno asciutti e puliti, anche in giornate di pioggia. Lo stendino elettrico riscaldato si rivela la soluzione ideale per tutti: single, coppie, universitari e tutti coloro stanchi di lasciare svariati giorni i panni stesi ad asciugare. I capi saranno così ben asciutti, manterranno la forma senza stropicciarsi e saranno al sicuro da formazione di funghi, batteri e sgradevoli odori. In genere, lo stendibiancheria elettrico è realizzato in alluminio, oppure è di plastica con le barre riscaldanti in metallo.

Utilizzarlo è semplicissimo: basterà attaccarlo alla corrente per far riscaldare le barre dello stendino (puoi regolare la temperatura), appoggiare gli indumenti bagnati, proprio come si fa con un classico stendibiancheria, facendo però attenzione a centrifugare il bucato abbastanza da non far gocciolare troppa acqua. Una volta completata l’asciugatura, sarà possibile staccarlo dalla corrente e ripiegarlo per posizionarlo dove si preferisce. In poco tempo i tuoi capi saranno morbidi e asciutti. Prima di parlare dei vari modelli di stendibiancheria elettrici, soffermiamoci sulla differenza tra stendino elettrico e asciugatrice. Quale conviene?

Rispetto ad un’asciugatrice, lo stendino elettrico è più ingombrante quando viene utilizzato, ma lo si potrà richiudere al termine dell’asciugatura. Il vantaggio maggiore lo si ha nel prezzo. L’asciugatrice ha un costo maggiore, ma potrai posizionarla a colonna sulla lavatrice, occupando così uno spazio inferiore. Consuma sicuramente di più dello stendino ed è più rumorosa. Con lo stendino elettrico le emissioni rumorose sono pari a zero, potrai tranquillamente metterlo in funzione anche la notte senza paura di disturbare il sonno di qualcuno. Per quanto riguarda i tempi di asciugatura, sia lo stendibiancheria elettrico che l’asciugatura richiedono qualche ora e delle accortezze, ovvero svuotare l’acqua che si accumula, nel caso dell’asciugatura, o girare i vestiti nel caso dello stendino elettrico. Infine, l’asciugatrice è un sistema chiuso, cioè il vapore che si crea non riscalda l’ambiente, mentre lo stendino elettrico è un sistema aperto e quindi il bucato come si asciuga produce anche calore che riscalda un po’ gli ambienti della casa.

Wie Trustly laut CasinosSofort das Online-Bezahlen verändert hat

Die Art und Weise, wie Menschen im Internet bezahlen, hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Während Kreditkarten und klassische Banküberweisungen lange Zeit die einzigen Optionen darstellten, entstanden im Laufe der 2000er und 2010er Jahre zahlreiche neue Zahlungsdienstleister, die den Markt nachhaltig veränderten. Einer der einflussreichsten unter ihnen ist Trustly – ein schwedisches Fintech-Unternehmen, das 2008 gegründet wurde und seitdem die Art, wie Verbraucher online auf ihr Bankkonto zugreifen und Zahlungen autorisieren, neu definiert hat. Trustly steht für einen Ansatz, der weder Kreditkarte noch digitale Geldbörse benötigt, sondern direkt auf das bestehende Onlinebanking des Nutzers aufsetzt. Diese scheinbar einfache Idee hatte weitreichende Konsequenzen für ganze Branchen – darunter auch den Bereich der Online-Glücksspiele und Freizeitplattformen.

Die technische Grundlage: Open Banking als Fundament

Um zu verstehen, warum Trustly so disruptiv wirkte, muss man sich zunächst die technische Grundlage vergegenwärtigen. Traditionelle Zahlungsmethoden wie Kreditkarten funktionieren nach einem mehrstufigen Autorisierungsmodell, bei dem Kartennetzwerke, ausgebende Banken und Händlerbanken miteinander kommunizieren. Jede dieser Stufen kostet Zeit und Geld. Trustly hingegen nutzt einen direkten Bankzugang, der in der Fachsprache als „Account-to-Account”-Zahlung (A2A) bezeichnet wird. Dabei verbindet sich der Nutzer über eine gesicherte Schnittstelle direkt mit seiner Bank, autorisiert die Transaktion über sein gewohntes Online-Banking-Interface und das Geld wird ohne Umwege transferiert.

Entscheidend für die Verbreitung dieses Modells war die europäische Zahlungsdienstleistungsrichtlinie PSD2, die 2018 in Kraft trat und Banken verpflichtete, ihre Systeme über standardisierte Programmierschnittstellen (APIs) für zugelassene Drittanbieter zu öffnen. Trustly war in dieser Hinsicht seiner Zeit voraus: Das Unternehmen hatte bereits vor der regulatorischen Öffnung eigene technische Lösungen entwickelt, um Bankverbindungen herzustellen. Mit PSD2 wurde dieses Modell nicht nur legalisiert, sondern auch skalierbar. Innerhalb weniger Jahre konnte Trustly seine Dienstleistungen auf über 30 europäische Märkte ausweiten und Verbindungen zu mehr als 6.000 Banken aufbauen.

Ein weiterer technischer Vorteil liegt in der Echtzeit-Verarbeitung. Während traditionelle SEPA-Überweisungen bis zu zwei Werktage dauern können, ermöglicht Trustly in vielen Märkten nahezu sofortige Gutschriften. Dies ist besonders relevant für Plattformen, bei denen die Verfügbarkeit von Guthaben unmittelbar an die Nutzererfahrung gekoppelt ist. Die Latenz, die früher zwischen Zahlungsanweisung und tatsächlicher Kontobelastung lag, wurde damit auf ein Minimum reduziert. Für Verbraucher bedeutete das: weniger Wartezeit, mehr Transparenz, direktere Kontrolle über ihre Finanzen.

Veränderte Nutzererfahrung und das Ende der Kartenpflicht

Vor der Verbreitung von Diensten wie Trustly war die Kreditkarte in vielen Online-Bereichen schlicht Voraussetzung. Wer keine hatte – sei es aus Altersgründen, aufgrund einer schlechten Bonität oder schlicht aus persönlicher Ablehnung – war von zahlreichen digitalen Märkten ausgeschlossen. Trustly hat diese Barriere systematisch abgebaut. Da für die Nutzung lediglich ein Girokonto mit Online-Banking-Zugang benötigt wird, ist die potenzielle Nutzerbasis deutlich größer als bei kartenbasierten Systemen.

Die Nutzererfahrung selbst wurde ebenfalls vereinfacht. Anstatt Kartennummern, Ablaufdaten und CVV-Codes einzugeben, wählt der Nutzer bei Trustly seine Bank aus einer Liste, meldet sich mit seinen gewohnten Online-Banking-Zugangsdaten an und bestätigt die Zahlung. Viele Banken nutzen dabei bereits bekannte Sicherheitsverfahren wie TAN-Generatoren, Push-Benachrichtigungen oder biometrische Authentifizierung. Der gesamte Prozess dauert in der Regel weniger als eine Minute und hinterlässt keine sensiblen Zahlungsdaten beim Händler, da Trustly als Intermediär agiert und keine Kartendaten speichert.

Dieser Ansatz hat auch Konsequenzen für das Thema Datensicherheit. Phishing-Angriffe, die auf gespeicherte Kreditkartendaten abzielen, verlieren an Wirksamkeit, wenn keine solchen Daten beim Händler vorliegen. Trustly selbst unterliegt als zugelassener Zahlungsdienstleister der Aufsicht der schwedischen Finanzmarktbehörde Finansinspektionen sowie den Regulierungsbehörden der jeweiligen Märkte, in denen es tätig ist. Die Einhaltung von PSD2, DSGVO und nationalen Geldwäschevorschriften ist dabei nicht optional, sondern Betriebsvoraussetzung.

Besonders im Bereich der Online-Unterhaltung und des digitalen Glücksspiels hat diese Entwicklung deutliche Spuren hinterlassen. Plattformen, die auf schnelle Ein- und Auszahlungen angewiesen sind, haben Trustly früh als bevorzugte Zahlungsmethode integriert. Wie auf CasinosSofort dokumentiert ist, hat sich Trustly in diesem Segment zu einer der meistgenutzten Zahlungsmethoden entwickelt, weil es die Anforderungen der Nutzer nach Geschwindigkeit, Sicherheit und Einfachheit gleichzeitig erfüllt – ohne dass eine separate Registrierung bei einem Drittanbieter notwendig ist.

Marktstruktur und Wettbewerb: Trustly im europäischen Zahlungsökosystem

Trustly operiert nicht im Vakuum. Das europäische Zahlungsumfeld ist geprägt von einer Vielzahl konkurrierender Anbieter: PayPal dominiert im Bereich der digitalen Geldbörsen, Klarna hat das Ratenkauf-Segment revolutioniert, und nationale Lösungen wie iDEAL in den Niederlanden oder Sofort in Deutschland haben jeweils starke regionale Positionen aufgebaut. Trustly unterscheidet sich von diesen Anbietern durch seinen konsequent bankkonto-zentrierten Ansatz, der keine Zwischenspeicherung von Guthaben vorsieht.

Im Jahr 2020 wurde Trustly von der Private-Equity-Gesellschaft Nordic Capital übernommen, nachdem ein geplanter Börsengang zunächst nicht zustande kam. Das Unternehmen hat seitdem seine Expansion außerhalb Europas vorangetrieben, insbesondere in Nordamerika, wo es unter dem Namen „Pay N Play” ein Produkt anbietet, das die Registrierung auf Plattformen mit der Zahlungsautorisierung verbindet. Dieses Modell ermöglicht es Nutzern, sich mit einer einzigen Banktransaktion gleichzeitig zu registrieren, zu verifizieren und einzuzahlen – ein Prozess, der in regulierten Märkten wie Finnland oder Schweden bereits weit verbreitet ist und dort als „Trustly-Login” bekannt ist.

Die Marktdurchdringung von Trustly lässt sich auch an Zahlen ablesen: Das Unternehmen verarbeitete nach eigenen Angaben im Jahr 2022 mehr als 9 Milliarden Euro an Transaktionsvolumen und wächst jährlich im zweistelligen Prozentbereich. Für Händler bedeutet die Integration von Trustly in der Regel niedrigere Transaktionskosten im Vergleich zu Kreditkartenzahlungen, da die Interchange-Gebühren entfallen. Diese Kostenersparnis kann an die Nutzer weitergegeben werden oder die Margen der Plattformbetreiber verbessern.

Ein weiterer struktureller Vorteil für Händler liegt in der Rückbuchungsthematik. Bei Kreditkartenzahlungen können Nutzer Transaktionen häufig über ihre Kartengesellschaft anfechten, was für Händler aufwendige Chargeback-Prozesse auslöst. Bei Trustly-Zahlungen ist diese Möglichkeit strukturell eingeschränkt, da die Transaktion direkt vom Bankkonto des Nutzers autorisiert wird und keine Kreditlinie involviert ist. Dies reduziert das Betrugsrisiko auf Händlerseite erheblich, auch wenn es für Verbraucher bedeutet, dass der Rückbuchungsweg komplexer ist und stärker über die eigene Bank verläuft.

Regulatorische Entwicklungen und die Zukunft des Open-Banking-Zahlungsverkehrs

Die regulatorische Landschaft, in der Trustly und ähnliche Anbieter operieren, ist in ständigem Wandel. Die Europäische Kommission arbeitet derzeit an der PSD3, der Nachfolgeregelung zur PSD2, die voraussichtlich 2025 oder 2026 in Kraft treten wird. Eines der zentralen Ziele von PSD3 ist die Verbesserung der API-Qualität, die Banken für Drittanbieter bereitstellen müssen. Kritiker der bisherigen Umsetzung bemängeln, dass viele Banken ihre APIs technisch schlecht implementiert haben, was zu Ausfällen und Inkompatibilitäten führt. PSD3 soll hier strengere Standards setzen und damit die Zuverlässigkeit von Open-Banking-Zahlungen weiter verbessern.

Parallel dazu treibt die Europäische Zentralbank das Projekt des digitalen Euro voran. Ob und wie ein digitaler Euro das bestehende Open-Banking-Ökosystem beeinflussen wird, ist unter Fachleuten umstritten. Einerseits könnte ein digitaler Euro als staatliche Alternative zu privatwirtschaftlichen Zahlungsdienstleistern auftreten, andererseits könnten Unternehmen wie Trustly als Infrastrukturschicht für den Zugang zum digitalen Euro fungieren. Die genaue Architektur ist noch nicht festgelegt, aber es ist davon auszugehen, dass Drittanbieter eine Rolle in der Verteilung spielen werden.

Ein weiteres regulatorisches Thema betrifft die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Zahlungsdienstleister wie Trustly sind verpflichtet, umfangreiche Know-Your-Customer (KYC)- und Anti-Money-Laundering (AML)-Prozesse zu implementieren. Da Trustly direkt auf Bankkonten zugreift, hat das Unternehmen strukturell einen guten Einblick in die Transaktionshistorie der Nutzer – was einerseits die Betrugserkennung erleichtert, andererseits Fragen zum Datenschutz aufwirft. Die DSGVO setzt hier klare Grenzen, und Trustly ist verpflichtet, nur jene Daten zu verarbeiten, die für den jeweiligen Zahlungsvorgang notwendig sind.

Im Bereich des lizenzierten Online-Glücksspiels spielt die regulatorische Dimension eine besondere Rolle. Viele europäische Länder haben in den letzten Jahren ihre Glücksspielgesetze reformiert – Deutschland mit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021, die Niederlande mit dem Wet Kansspelen op Afstand (KOA) ebenfalls 2021, und Schweden mit der Neuregulierung von 2019. In all diesen Märkten sind lizenzierte Plattformen verpflichtet, Zahlungsdienstleister zu nutzen, die ihrerseits reguliert sind und Transaktionen auf Auffälligkeiten prüfen können. Trustly erfüllt diese Anforderungen und hat sich dadurch als bevorzugter Partner für lizenzierte Plattformen etabliert, die auf Compliance angewiesen sind.

Die Frage, wohin sich der Markt entwickelt, lässt sich nicht mit Sicherheit beantworten. Klar ist jedoch, dass der Trend zu direkten Bankzahlungen ohne Intermediäre wie Kreditkartennetzwerke weiter zunehmen wird. Die technischen Voraussetzungen sind mit Open Banking und Echtzeit-Überweisungssystemen wie SEPA Instant Credit Transfer bereits vorhanden. Was fehlt, ist eine noch breitere Akzeptanz auf Händlerseite und ein tieferes Verständnis auf Verbraucherseite, wie diese Zahlungsmethoden funktionieren und welche Rechte und Pflichten damit verbunden sind.

Trustly hat in den vergangenen fünfzehn Jahren bewiesen, dass das Modell der direkten Bankzahlung nicht nur technisch funktioniert, sondern auch kommerziell tragfähig ist. Die Kombination aus regulatorischer Compliance, technischer Zuverlässigkeit und einer vereinfachten Nutzererfahrung hat dazu beigetragen, dass Millionen von Verbrauchern in Europa und zunehmend auch außerhalb Europas Online-Zahlungen auf eine Art und Weise tätigen, die noch vor einem Jahrzehnt nicht denkbar gewesen wäre. Ob Trustly langfristig seine Position halten kann, hängt davon ab, wie schnell Wettbewerber ähnliche Infrastrukturen aufbauen und wie sich die regulatorischen Rahmenbedingungen weiterentwickeln – doch der grundlegende Wandel, den das Unternehmen angestoßen hat, ist nicht mehr rückgängig zu machen.

I migliori modelli di stendibiancheria elettrici

Per scegliere lo stendino elettrico dovrai prendere in considerazione diversi elementi:

• quanti kWh consuma;

• il budget a tua disposizione;

• il materiale del dispositivo;

• il tempo di asciugatura;

• le dimensioni dello stendibiancheria elettrico.

La maggioranza degli stendini elettrici riscaldati sono realizzati con materiali leggeri e resistenti, che non si arrugginiscono e capaci di resistere sia all’interno che all’esterno. L’alluminio risulta essere il materiale migliore per questo elettrodomestico. Vediamo ora i 3 modelli esistenti e i migliori stendini elettrici disponibili sul mercato:

• A cavalletto, si estende in orizzontale.

• A torre, si sviluppa in verticale, ideale per chi ha una casa di piccole dimensioni.

• Da soffitto, asciuga non solo grazie alle barre riscaldate, ma anche tramite un getto d’aria calda. Ha, infatti, un costo superiore rispetto agli altri 2 modelli.

Oltre al sistema delle bacchette riscaldate, esistono stendini elettrici con ventola che soffia aria. In questo caso. la biancheria viene stesa sopra un’elica che fa passare forzatamente l’aria. Il calore dell’aria asciuga gli indumenti ed evita che l’umidità si disperda nell’ambiente.

Gli stendini a torre in genere utilizzano un sistema di riscaldamento a camera di calore. Questo tipo di stendino elettrico funziona sempre con le bacchette riscaldate, la sola differenza è che la resistenza è collocata nei pali della struttura che sostengono i piani. Gli elementi accessori che puoi trovare in dotazione al momento dell’acquisto che rendono lo strumento, oltre che utile, anche pratico, sono le rotelline poste alla base dello stendino, qualsiasi sia la forma che questo stendibiancheria abbia. Le ruote consentono di spostare e trasportare da una stanza all’altra della casa lo stendibiancheria senza faticare troppo.

Qual è il consumo energetico di uno stendino elettrico?

Oggi è fondamentale risparmiare in corrente, sia da un punto di vista economico che da un punto di vista ambientale.

Per acquistare uno stendibiancheria elettrico si spende mediamente dai 30 euro ai 70 euro, si sale per stendini dal design più ricercato e con potenza maggiore. Cifre sicuramente che non si possono paragonare a quelle richieste per acquistare un’asciugatrice. Per quanto riguarda quanto consuma uno stendino elettrico, parliamo in media di un consumo minimo di 0.10 kWh per una potenza di 100 W, nettamente inferiore a quello di un’asciugatrice.

Ovviamente il consumo dipende innanzitutto dal modello: uno stendibiancheria dalle dimensioni compatte avrà un consumo inferiore rispetto a uno stendino dalle dimensioni maggiori. Se si acquista un modello con termostato, ad esempio, si potrà controllare l’emissione di calore erogato ai panni e quindi avere un significativo risparmio energetico, evitando sprechi di calore. Tanto più è alta la potenza espressa in Watt, tanto più saranno alti i costi in bolletta.

L’asciugatrice consuma dalle 10 alle 30 volte in più, motivo per il quale tante famiglie scelgono di rinunciarci. Se si può risparmiare, si taglia su un elettrodomestico, che sì, farebbe comodo, ma che non è indispensabile. Lo stendino elettrico più economico non avrà la potenza di un’asciugatrice, ma questo significa anche un costo minore sulla bolletta. Abbiamo quindi risposto alla domanda più frequente: quanto consuma lo stendibiancheria elettrico e se è più conveniente, a livello economico, rispetto ad un’asciugatrice.

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